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Schwindelerregend klettern in Mitteldeutschland

Das Bergsteigen übt auf viele Menschen eine große Faszination aus. Insbesondere deshalb, weil Bergsteiger die Gipfel von Bergen oder Felsen auf Wegen erreichen, die den normalen Wanderern nicht mehr zugänglich sind. Mit Hilfe von Hilfsmitteln oder nur mit eigener Kraft und Geschicklichkeit wird der geeignete Weg nach oben gesucht, um als Lohn der Strapazen einen einmaligen Ausblick auf die Umgebung zu erhalten.

Felsklettern in der Sächsischen Schweiz

Grundsätzlich unterscheidet sich das Felsklettern im Mittelgebirge von dem Bergsteigen im Hochgebirge dadurch, dass beim Felsklettern die Gipfel aus eigener Kraft und ohne Steig-Hilfsmittel zu erreichen sind, während bei der Alpinistik alle Hilfsmittel zur Fortbewegung erlaubt sind. Die Seile, Ringe und Ösen dienen also im sächsischen Fels lediglich der Sicherung (und zum Ausruhen), nicht aber zum Steigen selbst.




In der Sächsischen Schweiz, dem deutschen Teil des Elbsandsteingebirges gibt es an die 900 freistehende Sandsteinfelsen. Buchen Sie einen Kletterkurs, um diese Naturschönheit unmittelbar erleben zu können.



Klettersteige

Alternativ zum Felsenklettern, welches nach genauen Regeln zu erfolgen hat, gibt es auch Kletterwege für "Laien" ohne sportliche Regeln, sogenannte Klettersteige. Diese Klettersteige kann jeder benutzen, der sich eine entsprechende Sicherheitsausrüstung besorgt oder leiht. Durch eine entsprechende Körper-Sicherung mittels zwei Seilen ist ein Abstürzen nahezu ausgeschlossen und mit entsprechender Überwindung und Körperbeherrschung können interessante Kletter-Routen absolviert werden.


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