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Die Gebirge Mitteldeutschlands

Mitteldeutschland umfasst in unserer heutigen Zeit die drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtfläche von 55.043 Quadratkilometern.

Lage Mitteldeutschlands in Deutschland Mitteldeutschland geologisch

Alle drei Bundesländer werden von Mittelgebirgen gesäumt, wobei in Thüringen der Flächenanteil der Gebirge am größten und in Sachsen-Anhalt am geringsten ist.

Die bedeutensten Mittelgebirge der Region sind der Thüringer Wald das Erzgebirge der Harz das Elbsandsteingebirge und das Zittauer Gebirge




Der Thüringer Wald

Als Thüringer Wald bezeichnet man im weitesten Sinne ein etwa 150 km langes und 35 km breites, waldreiches Mittelgebirge im Freistaat Thüringen.

Die höchste Erhebung im Thüringer Wald ist (mit 983 Meter über NHN) der Große Beerberg in der Nähe von Suhl.

Der Thüringer Wald ist gekennzeichnet durch ein waldreiches Kammgebirge (Wasserscheide) mit langen, gut ausgeschilderten Wanderwegen (z.B. Rennsteig).

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Das Erzgebirge

Das Erzgebirge ist ein dicht besiedeltes und seit dem Mittelalter intensiv durch menschliche Eingriffe geformtes Mittelgebirge im Freistaat Sachsen und in Böhmen (Tschechien).

Die höchste Erhebung des sächsischen Erzgebirges ist (mit 1215 Meter über NHN) der Fichtelberg bei Oberwiesenthal.

Der Erzgebirge ist gekennzeichnet durch eine langgezogene Hügellandschaft mit vielen Wald- und Ackerflächen.

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Der Harz

Der Harz ist ein alleinstehendes Mittelgebirge im Zentrum von Deutschland und liegt am Schnittpunkt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die höchste Erhebung im Harz ist (mit 1141 Meter über NHN) der Brocken auf dem Gebiet von Sachsen-Anhalt in der Nähe von Ilsenburg. Der Harz stellt damit das höchste Gebirge Norddeutschlands dar.

Der Harz ist gekennzeichnet durch ausgedehnte Wälder, teilweise landwirtschaftlich genutzte Hochflächen und tief eingeschnittene Täler mit wilden Flussläufen und Wasserfällen.

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Das Elbsandsteingebirge

Als Elbsandsteingebirge bezeichnet man ein überwiegend aus Sandstein geformtes Mittelgebirge im Freistatt Sachsen und in Nordböhmen (Tschechien).

Der deutsche Teil wird als Sächsische Schweiz, der tschechische Teil des Elbsandsteingebirges als Böhmische Schweiz (Ceské Švýcarsko) bezeichnet.

Die höchste Erhebung der Sächsische Schweiz ist (mit 562 Meter über NHN) der Große Zschirnstein in der Nähe von Kleingießhübel.

Der Elbsandsteingebirge ist gekennzeichnet durch schroffe, nadelförmige Felsen-Formationen aus Sandstein (Felsklettern) und tiefe Täler.

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Das Zittauer Gebirge

Als Zittauer Gebirge (Žitavské hory) bezeichnet man den deutschen Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze erstreckenden Lausitzer Gebirges (Teil der Sudeten) im äußersten Südosten des Freistaates Sachsens.

Die höchste Erhebung des Zittauer Gebirges ist (mit 793 Meter über NHN) die Lausche in der Nähe von Waltersdorf.

Das Zittauer Gebirge ist gekennzeichnet durch einzelne Sandstein-Gebiete in dichten Wäldern mit hohen Bergen und vielen Aussichtspunkten.

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